Es handelt sich um den zweiten Band der Schriften Ludwig Speidels. Speidel (1830-1906) war ein deutscher Feuilletonist und Kritiker, der 1853 von Ulm nach Wien übersiedelte und dort Mitarbeiter der „Neuen Freien Presse“ wurde. Prägte nachhaltig den damaligen Wiener Feuilleton-Stil.

Oktav, Halbleder mit Goldprägung (gering verblasst, Leder abgegeriffen) und Kopfgoldschnitt, erschienen bei Meyer & Jessen; floraler Vorsatz, eingeklebter Bibliotheksvermerk mit Wappen und Gummistempel („Obřistvi“)