2 Bände, 11,5x16, 100 und 172 Seiten, Leinen mit Goldprägung auf Vorderdeckel und Rücken, roter Rundumschnitt; im Inneren manchmal fleckig, erster Band mit einer Illustration „Wippchen, Kriegs-Correspondent der Berliner Wespen“ von Gustav Heil (Frontispiz), zweiter Band mit einer Tischkarte von Paul Meyerheim (Frontispiz fehlt; s. Foto), dem Portrait „Wippchen als Kaffer“ von Gustav Heil und Wippchen’s Karte von Afghanistan. Verlag A. Hofmann und Co., zehnte unveränderte Auflage

Julius Stettenheim (1831-1916) war ein humoristischer und satirischer Schriftsteller. Mitarbeiter beim „Kladderadatsch“, Mitbegründer der „Freien Bühne“, gründete das Satire-Blatt „Die Wespen“. Redakteur des „Wippchen“, einer Beilage zum „Kleinen Journal“, worin Wippchen, ein Redakteur in Bernau, von dort aus Kriegsberichte und politische Beiträge verfasst, die er buchstäblich erfindet.