Eine Darstellung der „Singebewegung“ in der verwichenen DDR, liner notes von Gisela Steineckert über die Erfahrungen der Jahre 1966-1980. Steineckert selbst war Kulturpolitikerin oder -funktionärin wie auch Schriftstellerin und Lyrikerin, heute ehrenamtliche Vorsitzende des dfb (Demokratischer Frauenbund). Die Singebewegung stellt die DDR-Variante der Hootenanny- und anderer Folk-Bewegungen dar und wurde von Partei und FDJ kanalisiert, was aber nicht immer gelang. Auch die Beiträge dieser Doppel-LP sind teilweise von diesem Widerspruch und einer hörbaren Ironie geprägt. Cover mit Gebrauchsspuren, Vinyl in gutem Zustand.